Simulationsspiele

Simulationsspiele für den PC oder für Spielekonsolen erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Wie der Name dieses Spielegenres vermuten lässt, simulieren diese Art von Computerspielen einen Teil der Realität. Das meistverkaufte Spiel aller Zeiten – Die Sims – gehört beispielsweise in das Genre der Simulationsspiele. Hierbei steuert der Spieler einen fiktiven Menschen (sog. Sim) durch sein virtuelles Leben. Er muss die Bedürfnisse seines Sims zufrieden stellen, nach einer Arbeit suchen, soziale Kontakte knüpfen usw.

Ein weiterer Klassiker aus dem Bereich der Simulationsspiele ist das Computerspiel „Sim City“. Hierbei übernimmt der Spieler in der Rolle eines Bürgermeisters die Kontrolle über eine Stadt und hat die Aufgabe, die Bedürfnisse der Bewohner zufrieden zu stellen. Zusätzlich gilt es, die Finanzen im Auge zu behalten und gegebenenfalls für neue Einnahmequellen zu sorgen.

Auch die Hersteller von Browser-Games haben den Bereich der Simulationsspiele für sich entdeckt. Hierbei steuert der Spieler in der Regel eine virtuellen Figur und versucht, diese zu Ruhm und Reichtum zu führen. Dabei finden sich Browser Games in allen erdenklichen Zeitepochen mit den unterschiedlichsten Aufgaben und Spielzielen. In der Regel wird jeder teilnehmende Spieler in einer Rangliste geführt. Einen vorderen Platz in dieser globalen Rangliste zu erreichen, ist demnach ein übergeordnete Spielziel dieser Art von Browser-Games.

Nach der Meinung von Experten liegt der Grund für die Popularität von Simulationsspielen in der Natur des Menschen begründet. Viele Menschen sehnen sich nach einem Ausgleich zum realen Leben, in dem sie aktiv Einfluss auf ein anderes, virtuelles Leben nehmen können. Dies verleiht dem Einzelnen oftmals ein Gefühl von Macht und Souveränität und stellt einen beliebten Ausgleich zum realen Leben für viele Menschen dar.

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